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Stille und bewegte Bilder: Malerei und früher Film in Frankreich um 1900 Donnerstag, den 15. Juni 2000, 20.00 Uhr Gabriele Koller M.A. Kurz vor der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schlug in Frankreich mit den Filmen der Brüder Lumière die Geburtsstunde eines neuen Mediums, das sehr schnell von einer breiten Öffentlichkeit interessiert aufgenommen wurde. Der Vortrag geht der Frage nach, welchen Einfluß die neuen bewegten Bilder des Films auf die Sehgewohnheiten der Zeit hatten und wie sie sich mit den vorhandenen Bildkünsten auseinandersetzten. Anders gefragt: Ging Cézanne ins Kino und kannten die Brüder Lumière Cézannes Bilder? Die Kunsthistorikerin Gabriele Koller M.A. arbeitet im Ausstellungs- und Museumsbereich, vor allem im Bereich der angewandten Kunst und Design. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: Die Wechselbeziehung von Kunst und Öffentlichkeit im 19. Jahrhundert, insbesondere die Rolle der optischen Medien Panorama und früher Film. Eintritt: |
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