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Unter der Headline "52 Bilder aus großen Museen der Welt" berichtete die WAZ am 22. April 2000:

 

 

 

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"52 Bilder werden vom 30. Mai bis 30. Juli in der Ausstellungshalle des Museums für Kunst und Kulturgeschichte hängen. Eine kleine Ausstellung - mit großer Kunst von Paul Cézanne, Edouard Manet und Carl Schuch.

Carl Schuch? Ein Unbekannter neben zwei Unsterblichen der Kunstgeschichte? "Ein Maler, der früher als 'deutscher Cézanne' bezeichnet wurde", sagt Dr. Brigitte Buberl. Allerdings sei der Name auch ihren Kollegen anderer Museen, etwa in den USA, nicht geläufig gewesen. Für die Kunsthistorikerin wird mit der Ausstellung "Cézanne, Manet, Schuch - Drei Wege zur autonomen Kunst" ein Traum wahr. 1986 hat Sie in einem Wiener Museum Schuch-Werke begutachtet und ist seitdem davon überzeugt, dass dieser Maler über einen Liebhaber-Kreis hinaus die Anerkennung verdient, die er bis zum Ersten Weltkrieg genoss. "Damals wurde er so teuer gehandelt wie Cézanne".

Die Internationalen Kulturtage mit Frankreich waren schließlich der Anlass, die Werke der beiden französischen und des österreichischen Malers zusammenbringen. Dr. Buberl holte sie aus aller Welt."